Presse/Aktuelles

Pressebericht Rheinische Post 03.03.2022

Foto Uwe Miserius

Leichlingen
Das Sozialkaufhaus Globolus startete einen Spendenaufruf für Hilfsgüter an die Ukraine. Die Resonanz ist am Donnerstag enorm. „Es war klar, dass das eine Dimension erreichen würde, die für uns schwer zu bewältigen sein würde“, sagt Michael Altmeyer-Lange. Aber auch dafür gab es Hilfe.

Von Tobias Brücker
Die erschreckenden und brutalen Bilder aus dem Kriegsgebiet in bewegen fast rund um den Erdball. Die Hilfsbereitschaft für die betroffenen Menschen ist groß. In der Blütenstadt sammelte das Sozialkaufhaus Globolus am Donnerstag Sachspenden. Die Reaktionen der Leichlinger war überwältigend.

Ohne Rast wuselte Jasmin zwischen den Kisten, Taschen und Körben hin und her. Eigentlich, erzählte die Mutter zweier Kinder, war sie nur in die Innenstadt gekommen, um ein paar wenige nützliche Dinge für die Menschen in der Krisenregion zu spenden. Dann aber packte sie ein Ruck, und nun helfe sie den ehrenamtlichen Arbeitern, wo sie nur könne. „Es ist unfassbar, was dort passiert“, betonte die 53-Jährige in einer kurzen Verschnaufpause. „Wenn wir auch nur ein bisschen tun können, ist das einfach schön“, begründete sie ihr spontanes Engagement. Daher zog es sie zum Sozialkaufhaus Globolus. Zuvor, sagte sie, war sie extra einkaufen. Hygieneartikel, Kämme und Babynahrung brachte sie in den Ortskern. „Meine Tochter und ich verfolgen die Nachrichten die ganze Zeit. Wir wollten unbedingt etwas tun“, berichtete sie.

INFO
Das Sozialkaufhaus
gibt es seit März 2018. Mit dem Projekt soll zum einen Menschen, vor allem denjenigen, die weniger gut gestellt sind, die Möglichkeit gegeben werden, Nützliches und Schönes für kleines Geld zu erwerben. Zum anderen soll so auch ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden. „Second-Hand ist der beste Ressourcen-Schutz“, sagen die Macher.
Träger des Sozialkaufhauses ist die Arbeiterwohlfahrt (Awo). Im Team des Globolus arbeiten freiwillige und ehrenamtliche Helfer.

So wie Jasmin ging es am Donnerstag unzähligen Leichlingern. Sie schnappten sich von daheim Kartons mit Kleidung, Nahrung für Erwachsene und Babys, Hygieneartikel, Decken, Iso-Matten Knabbereien, Erste-Hilfe-Kästen und Kinderspielzeug. Die Räume des Kaufhauses, das durch die Arbeiterwohlfahrt (Awo) getragen wird, reichten schon bald nicht mehr aus. So stapelten sich die Spenden teils mannshoch bald bis auf den Flur des Hauses.
„Von Anfang an war klar, dass das eine Dimension erreichen würde, die für uns schwer zu bewältigen sein würde“, sagte Michael Altmeyer-Lange. Der Vorsitzende des Leichlinger Trägers berichtete, die Ehrenamtler wüssten kaum, wie sie all das Material ins ukrainische Konsulat nach Düsseldorf bringen sollten. Just in jenem Moment bot eine Frau an, die Rücksitze aus ihrem Wagen montieren zu wollen. Dann könne sie ebenfalls Waren in die Landeshauptstadt fahren.

Die Selbstlosigkeit der Menschen scheint in diesen Zeiten ein Allzeithoch zu erfahren. Viele der Helfer versuchen mit ihrem Tun ihren Beitrag gegen die Invasion des russischen Militärs zu leisten. „Wenn man hilft, ist man selbst in einem Glückszustand“, erläuterte Ehrenamtler Klaus-Dieter Heine. „Das merken wir an den vielen Spendern und Helfern, die ordnen und sortieren.“ Wie wohl alle Europäer stellte der 75-Jährige mit Schrecken fest, dass Krieg auf dem Kontinent möglich ist: „Damit habe ich niemals gerechnet. Das ist ein Gedanke, der war so fern ab. Das ist ohne Worte. Dazu fällt mir nichts ein“, sagte er merklich aufgewühlt.

In Leichlingen arbeiten die Männer und Frauen noch bis in den Abend hinein – bis sich wohl auch die letzte Kiste auf dem Weg ins ukrainische Konsulat befindet.

 

Pressebericht Leverkusener Anzeiger 03.03.2022

Foto Britta Berg

Spendenaktion für die Ukraine Keine Zeit zum Durchatmen im „Globolus“

Von Frank Weiffen
Leichlingen - Brigitte Stenzel kommt zeitweise nicht mal mehr zum Durchatmen. Sie steht ja nicht nur einfach so an der Eingangstür des „Globulus“. Sie steht dort unter Strom. Ein paar Tage ist es her, da hatte das Team des Leichlinger Sozialkaufhauses, zum dem sie gehört, die Menschen aufgerufen, an diesem Donnerstag zwischen 10 und 17 Uhr doch vorbeizukommen und Sachspenden für die vielen Hilfsbedürftigen und vom Krieg in der Ukraine Betroffenen vorbeizubringen.
Heute ist es soweit. Und, wie gesagt: Brigitte Stenzel steht unter Strom. Denn jeder Spender und jede Spenderin muss an ihr vorbei, damit in all dem herrlichen, wenn man so will, Hilfstohuwabohu Ordnung gehalten wird.
Es hört gar nicht mehr auf
Pausenlos kommen die Menschen zu Brigitte Stenzel an den Tisch und übergeben das, was sie dabei haben: Windeln, Babynahrung, Duschgel, Zahnpasta, Zahnbürsten, Konservendosen mit Essen, Müsliriegel, Taschenlampen, Batterien. „Es hört gar nicht mehr auf“, sagt sie – und lächelt.
Ja: Bei aller Mühe, die sie dabei hat, alles ins Ladeninnere hinter sich zu wuchten, wo ein Dutzend Helferinnen und Helfer die Sachen sortieren zum Weitertransport gen Ukraine, lächelt Brigitte Stenzel. Denn: „Die Hilfsbereitschaft der Leute ist einfach beeindruckend!“ Und macht Freude. Und steckt an.

Beinahe zuviel des Guten
Und ist manchmal sogar beinahe zuviel des Guten: Eine ältere Dame gibt eine Tüte mit medizinischem Gerät, darunter ein Katheter, ab. Das muss Brigitte Stenzel dann doch ablehnen. Als Christa Dietrichs mit einem Kleinbus vorfährt und Schlafsäcke und Isomatten aus dessen Innerem wuchtet, schickt sie sie zum Hintereingang. Es ist zu viel. Der Tisch wäre zu voll. Und es kommen schon die nächsten, die spenden wollen.
Es hört gar nicht mehr auf. Uschi Kummer gibt ihre Tüten ab und weiß zu berichten: „In den Supermärkten und Drogerien in der Stadt werden die Hygieneartikel langsam knapp.“ Sie sei eben einkaufen gewesen und habe sich immer weiter leerende Regale gesehen. Passenderweise – oder besser: nicht von ungefähr – werden im „Globulus“ die Türme aus Kartons und Kisten zur gleichen Zeit immer höher.

Fahrt zur Sammelstelle
Sergej Ungefug ist derjenige, der dann alles, was schon zusammengekommen ist, in seinen bereitstehenden Van packt. Mit dem fährt er nach Ratingen, wo bei der dortigen griechisch-katholischen Gemeinde mehrere Lkw warten. Auf die wird alles umgeladen.
Und dann treten die großen Gefährte die Reise nach Polen und bis an die ukrainische Grenze an, wo die gespendeten Dinge übergeben werden sollen. Fünfmal wird Sergej Ungefug am Ende zwischen Leichlingen und Ratingen hin- und hergefahren und dazu von weiteren, spontan hinzugekommenen Fahrerinnen und Fahrern mit deren Fahrzeugen begleitet worden sein. Die gelb-blaue Flagge der Ukraine liegt die ganze Zeit sichtbar über seinem Beifahrersitz. Er tue das gerne für die Menschen in der Ukraine, sagt Sergej Ungefug. „Ich bin ja selbst in Russland geboren und in der Ukraine aufgewachsen, ehe ich in den 90er Jahren nach Leichlingen kam.“

Verwandte im Krisengebiet
Seine Tochter hatte den Aufruf am Wochenende gemeinsam mit dem „Globulus“-Team gestartet. Die Ungefugs haben zahlreiche Verwandte und Bekannte im Kriegsgebiet. „Und ich will demnächst am liebsten selbst einmal hin und helfen“, sagt Sergej. „Ich habe einen eigenen Betrieb und mehrere dieser Kleinlaster. Das würde also passen.“
Überwältigt von der Anteilnahme der Menschen aus Leichlingen und Umgebung ist nicht zuletzt Michael Altmeyer-Lange, der als Chef der Awo Leichlingen das „Globolus“ quasi leitet und der an diesem Tag mit anpackt und auspackt und umpackt und verpackt. „Das übertrifft alle Erwartungen“, sagt er und erzählt von einer Reihe aus Menschen, die am Morgen, zur Eröffnung des Ladens, „die ganze Straße runter gestanden hat“ und die den ganzen Tag über bis zum Abend zu keinem Zeitpunkt abreißen soll.

Kein Warenlager
Ein Warenlager gibt es im „Globulus“ nicht.
„Dabei hätten wir das heute gut gebrauchen können“, sagt er und lacht. Sei’s drum: Irgendwie kann überall im und um den Verkaufsraum immer noch ein Paket zwischen fünf andere Pakete gequetscht werden, ehe es an den Transport geht. Man könnte auch sagen: Platz ist das kleinste Problem an einem vollgepackten Tag wie diesem. Allein die Herzen aller Beteiligten bieten genug davon.

 

Ksta Leverkusener Anzeiger 28.03.2020

RP-Onlinne 09.12.2019

Von Ina Bodenröder

Leichlingen Im März 2020 will das Sozialkaufhaus nach Umbauarbeiten in den Anbau am Alten Rathaus umziehen.

Auf ein gutes Jahr 2019 blickt das Sozialkaufhaus Globolus zurück, aufregende Wochen und Monate stehen im kommenden Jahr bevor: Finanzieller Überschuss und neue Website schlagen in diesem Jahr positiv zu Buche, 2020 will der Umzug in den Anbau des Alten Rathauses bewältigt werden. „Wir haben einen Überschuss von rund 60.000 Euro erwirtschaftet“, berichtet Michael Altmeyer-Lange, Chef der Arbeiterwohlfahrt (Awo) in Leichlingen, die das Globolus betreibt. Das Geld wird unter anderem an örtliche Organisationen verteilt, die dazu einen zweckgebundenen Antrag stellen müssen.
So bekommt beispielsweise der Förderverein der Grundschule Büscherhof Geld, um ein Computerprogramm für Kinder anschaffen zu können. Die Tafel erhält vierteljährlich 500 Euro, aber auch die ehrenamtlichen Tierretter bei der Dogman Tierhilfe, der Leichlinger Quartierstreff und das inklusive Theater „mittendrin“ werden finanziell unterstützt.

Ein Teil der Einnahmen fließt zudem in die Rücklagen für den anstehenden Umzug des Kaufhauses. „Der Anbau am Alten Rathaus ist jetzt leer. Wir müssen Wände rausnehmen, um den Verkaufsraum zu vergrößern“, beschreibt Altmeyer-Lange den Zustand der Räume, in die das Team der Ehrenamtler das Kaufhaus im besten Fall Anfang März 2020 umziehen wird. Der Vertrag sei zwar noch nicht unterschrieben, dennoch ist er optimistisch, dass es Anfang des Jahres den Schlüssel gibt.

Vor Weihnachten Rabatte „auf alles“
Prozente In der Vorweihnachtszeit lockt das Sozialkaufhaus Globolus an der Neukirchener Straße mit Rabattaktionen „auf alles“. Kurz vor dem Umzug soll es auch noch mal Sonderangebote geben, um die Vorräte zu verringern.

Das Globolus sucht weiter zuverlässige Ehrenamtler zur Unterstützung.
An normalen Tagen kommen rund 150 Kunden ins Globolus an der Neukirchener Straße. Foto: Miserius, Uwe (umi) In dem Anbau am Alten Rathaus will das Sozialkaufhaus ab März seine Erfolgsgeschichte fortschreiben. Foto: Miserius, Uwe (umi)

Leverkusener Anzeiger, 6.12.2019

Leverkusener Anzeiger 2.12.2019

Fortbestand des Globolus gesichert

Leverkusener Anzeiger 13.11.2019

RP-Online 22.11.2019

Globolus Das Sozialkaufhaus, das sich jetzt noch im ehemaligen Kaufpark befindet, wird umziehen, und zwar in den Anbau am alten Rathaus. Dieser soll zwar ebenfalls irgendwann abgerissen werden, bis dahin kann das Globolus das Gebäude aber nutzen. 450 Euro Miete plus Nebenkosten pro Monat werden dafür fällig, der Mietvertrag ist unbefristet, hatte Bürgermeister Frank Steffes dazu im Haupt- und Finanzausschuss berichtet.

 

Unterschriftenaktion erfolgreich

Mit folgender Überschrift wurde im Mai 2019 eine Unterschriftenaktion gestartet:

Wir, die unterzeichnenden Bürgerinnen und Bürger von Leichlingen unterstützen die Idee des Globolus.
Wir treten dafür ein, dass dieses Sozialkaufhaus
auch nach Abriss des ehemaligen Kaufparks in der Neukirchener Straße
weiterhin Bestand haben soll und bitten Rat und Verwaltung der Stadt
Leichlingen, sich dafür einzusetzen, dass im Zentrum von Leichlingen
adäquate und preisgünstige Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden


Nun konnte schon vor Ende der Aktion der Erfolg verzeichnet werden.
Wir bedanken uns bei allen Bürgerinnen und Bürger, die uns mit ihrer Unterschrift unterstützt haben.

GLOBOLUS war Thema im Sozialausschuss

29. JUNI 2019 MICHAEL ALTMEYER-LANGE

Mit großem Interesse verfolgten die Mitglieder des SKS (Ausschuss für Soziales, Kultur und Strategie) der Stadt Leichlingen den Ausführungen des Vorsitzenden der AWO-Leichlingen zu der Entwicklung des Sozialkaufhauses „Globolus“.

Altmeyer-Lange wusste zu berichten, dass zur Zeit 20 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Globolus tätig sind mit einem wöchentlichen Stundenumfang von zwei bis 20 Stunden. Auf die Frage, ob weitere Verkaufstage außer dem Mittwoch und dem ersten Samstag im Monat geplant seien, meinte er, wenn die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch ansteigen würde, sei ein weiterer verkaufsoffener Samstag angedacht.

Ein weiteres Thema war die Verwendung der Erlöse aus dem Verkauf der gespendeten Waren. Hier erläuterte Altmeyer-Lange das System der Förderung gemeinnütziger Vereine und Organisationen, die einen formlosen Antrag an die AWO mit Kurzbeschreibung des zu fördernden Projektes (oder einer Anschaffung) und dessen/deren Kosten, stellen sollten. In den monatlich stattfindenden Teamsitzungen wird dann über den jeweiligen Antrag beraten und entschieden ob und in welcher Höhe die Förderung erfolgen soll. Als Beispiel nannte er die Unterstützung des Schulvereins der Schule Büscherhof, der eine Programmiersoftware für die dritte Jahrgangsstufe angeschafft hat. Hier übernahm das Globolus die Kosten für die Lehrersoftware.

Einen Teil der Erlöse fließen in die Rücklage, da mittelfristig der Umzug aus dem ehemaligen Kaufpark erfolgen wird. Perspektivisch steht hier das ehemalige Sparkassengebäude neben dem historischen Rathaus zur Verfügung, wie aus Rathauskreisen zu erfahren war.

Der Ausschussvorsitzende Hensel dankte den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für ihr Engagement und wünchte im Namen der Ausschussmitglieder dem Globolus viel Glück für die Zukunft.

Ab ins Wasser… „Plantschen statt Schwitzen“ gestartet

26. JUNI 2019

Punkt 12 Uhr startete die Ausgabe der Gutscheine für das Blütenbad Leichlingen. Die Spendenbereitschaft für die Aktion “ Plantschen statt Schwitzen“ (organisiert und initiiert durch Zack-Tina Schön/Sabine Gerlach) ist beeindruckend…quasi „über Nacht“ wurden 90 Blütenbad-Familien-Eintrittskarten/Gutscheine gespendet.

Auch wir, das Sozialkaufhaus GLobolus, haben uns mit 25 Familien-Eintrittskarten/Gutscheine beteiligt und wünschen allen ein fröhliches und ausgelassenes Plantschen!!!

 

Globolus-Mitglied im erweiterten Vorstand

16. JUNI 2019

Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung am 15. Juni 2019 wurde die Mitarbeiterin des Globolus, Nicole Kazinski, einstimmig in den erweiterten Vorstand des AWO-Ortsvereins Leichlingen e.V. gewählt.
Die AWO freut sich über ein engagiertes Vorstandsmitglied.

Unterschriftenaktion gestartet

10.05.2019

Aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen von Spendern und Käufern zu der Notwendigkeit eines Sozialkaufhauses in Leichlingen startet die AWO-Leichlingen, als Träger des Globolus, eine Unterschriftenaktion, worin die Stadt aufgefordert wird, den Bestand des Projektes auch nach dem geplanten Abriss des alten Kaufparks durch die Bereitstellung eines preisgünstigen Raumes im Stadtzentrum sicherzustellen. „Wir sind uns sicher, dass es hier einen langfristigen Bedarf gibt und hoffen so das Globolus nachhaltig zu sichern“ so der Vorsitzende der AWO-Leichlingen, Michael Altmeyer-Lange. „Mit den Erlösen aus den Verkäufen unterstützen wir auf Antrag gemeinnützige Organisationen in Leichlingen“ ergänzt Altmeyer-Lange die Zielsetzung des Sozialkaufhauses.

Die Unterschriften werden bis zum Jahresende gesammelt und dann dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt überreicht. Die Initiatoren sind sich sicher, weit über 2000 Unterschriften zu erhalten.

Hier eine Zusammenfassung aller Orte, wo man unterschreiben kann:

– Globolus
– Metzgerei Brandt (Bahnhofstr. & Brückenstr.) (Elmar Diedrich)
– EP Clemen (Stefan Clemen)
– Therapieburg (Lars Burgwinkel)
– Abrahams Forellen (Michael Abraham)
– Bauernhofladen Meuthen (Tim Meuthen)
– Fusspflege Hasensprungmühle (Netty Herndl)

Vielen Dank an Alle, daß wir die Unterschriftslisten auslegen durften.

Die Unterschriften werden bis zum Jahresende gesammelt und dann dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt überreicht.